Résumé
Süddeutscher Skatepokal:
Der Name hat hohe Erwartungen geweckt, auf Seiten der Sponsoren, der Zuschauer und natürlich auch der Fahrer. Die Erwartungen wurden erfüllt und man kann von einem sehr gelungenen Start sprechen.
Mit insgesamt über 500 Zuschauern und durchschnittlich 50 Startern an jedem Stop.
Der klassische Modus, in der Qualifikation Gruppenruns zu fahren und dann im Finale Einzelruns zu fahren hat sich bewährt. Ebenso war die Entscheidung, am finalen Tourstop mehr Punkte für die Gesamtwertung zu vergeben, richtig.
Tobias Trautmann der mit soliden Platzierungen in Dettingen (4. Platz) und Stuttgart (6. Platz) bereits Punkte machen konnte, hat in Ulm den 3. Platz für sich entscheiden. Mit diesen Ergebnissen ist er erster Gewinner des Süddeutschen Skatepokals.
In der B-Gruppe gewann Keven Brander, der an mit einem 3. Platz in Dettingen und einem 4. Platz in Stuttgart Punkte sammelte. Durch seinen Sieg in Ulm ging er dann klar in Führung.


